duftendes Badesalz mit heimischen Kräutern

duftendes Badesalz mit heimischen Kräutern

Duftende Badesalze mit Kräutern und Blüten aus dem Garten selbst herstellen

Badesalze sind nicht nur als Geschenkidee beliebt. Die meisten Menschen verwenden sie auch gern selbst, wenn sie in der Badewanne so richtig ausspannen wollen. Der nachfolgende Artikel erläutert, wie man Badesalze selbst herstellt. Obendrein gibt es 3 Rezeptur-Beispiele.


Positive Wirkung von Badesalzen auf den Organismus.

Bäder reinigen generell die Haut. Die Zugabe von Badesalzen kann diesen Effekt noch verstärken. Zudem beeinflusst Badesalz den osmotischen Teilchenfluss zwischen dem Badewasser und dem Körper. Der Haut werden dadurch selbst bei einer längeren Verweildauer im Wasser weniger Salze entzogen. Die Haut wird weniger strapaziert. Daneben wirken sich Badesalze positiv auf das Wohlbefinden aus. Der Körper erhält im Wasser einen höheren Auftrieb. Sämtliche Bewegungen lassen sich gelenkschonend ausführen.


Badesalze selbst herstellen

Es gibt also gleich mehrere Gründe, Badesalze anzuwenden. Man kann sie in der Drogerie oder im Supermarkt kaufen. Es macht allerdings viel mehr Spaß, wenn man sie selbst herstellt. Man weiß, woher die Zusätze stammen. Obendrein kann man der Kreativität freien Lauf lassen.

Zur Herstellung eines Badesalzes benötigt man ein dekoratives Glas, das sich luftdicht verschließen lässt. Zudem kommen Meersalz, getrocknete Blüten und/oder Kräuter zum Einsatz. Letztlich wird das Badesalz mit einem ätherischen Öl versetzt.

Zunächst wird eine Schicht Meersalz in das Glas gefüllt. Diese deckt man mit einer Schicht Blüten beziehungsweise Kräutern ab. Dann folgt erneut eine Schicht Meersalz. So verfährt man weiter, bis das Glas vollständig gefüllt ist. Die Salzschichten sollen ungefähr einen Zentimeter hoch sein. Die Blüten- und Kräuterschichten werden nicht höher als einen halben Zentimeter aufgefüllt, da der Geruch des Badesalzes ansonsten zu intensiv wäre.

Die obere Schicht besteht stets aus Salz. Dieses wird abschließend mit einigen Tropfen des ätherischen Öls getränkt. Dann verschließt man das Glas und lässt es mindestens eine Woche stehen.

Zur Anwendung im Wannenbad wird jeweils eine halbe Tasse des Badesalzes benötigt. Man füllt es in ein Leinensäckchen ab und hängt dieses ins Badewasser. In diesem ruht man etwa 20 Minuten.


3 Beispiele für die Zusammensetzung von Badesalzen und ihre Wirkung

Für ein Badesalz, das gegen Erkältungen hilft, werden 500 Gramm Meersalz sowie die Kräuter Thymian, Salbei, Dost und Pfefferminze benötigt. Als ätherische Öle gibt man je 2 Tropfen Rosmarin, Oregano sowie Thymian hinzu. Die Wirkstoffe befreien die Atemwege und lösen festsitzenden Husten. Zudem wirken sie entspannend.

Ein entspannendes Badesalz ist aus 500 Gramm Meersalz, getrockneten Lavendel- und Rosenblüten sowie Melissenblättern hergestellt. Als ätherische Öle kommen je 3 Tropfen Lavendel sowie Bergamotte hinzu. Die Wirkstoffe beruhigen und erleichtern das Einschlafen. Sie senken den Blutdruck und regulieren die Atmung.

Aus bunten Sommerblüten besteht folgendes Badesalz, das sich für die ganze Familie eignet. Man benötigt 500 Gramm Meersalz sowie Ringelblumen-, Lavendel- und Rosenblüten, Kamillenblüten, Gänseblümchen sowie Melissenblätter. Zum beduften werden je 3 Tropfen von Rosenholz, Bergamotte und Lavendel benötigt. Das Badesalz pflegt und reinigt die Haut. Es hält sie jung und vital.

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